Platz 7 und 11 für Bernd Weiler


Im Biathlon - Mekka Ruhpolding fanden die diesjährigen Deutschen Masters Meisterschaften Ski Alpin in den Disziplinen Slalom, Riesentorlauf und Super - G statt.
Am DSV - Stützpunkt Unternberglifte trafen sich über 150 Rennläufer/-innen im Alter von 30 bis 86 Jahren, darunter auch Bernd Weiler vom TSV Weilheim / Teck.

Er wollte in diesem Jahr an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und zumindest ein TOP 5 - Ergebnis erzielen. Der erste Tag hatte es in sich,

zwei Super-G - Sprints und ein Riesentorlauf standen auf dem Programm. Am Vortrag vom Regen getränkt, fanden die  Rennläufer eine knochenharte Piste vor, die einer Deutschen Meisterschaft mehr als würdig war. 

Im Super - G fuhr Bernd Weiler in der Klasse A5 einen guten ersten Lauf, allerdings war die Konkurrenz stark und ausgeglichen, so dass er sich auf einem enttäuschenden Platz 15 von 40 Startern seiner Altersklasse wiederfand. Im zweiten Lauf wollte er dann zumindest noch unter die TOP TEN fahren. Das gelang ihm zwar mit der Laufzeit, doch gesamt reichte es am Ende „nur“ zu Platz 11.

Das sollte im Riesentorlauf besser werden, doch auch hier musste er sich starker Konkurrenz erwehren. Das erstrebte Ziel TOP 5 hat er mit Platz sieben und rund 2,40 Sekunden Rückstand auf Platz 1 knapp verfehlt. 

Tagsdrauf stand ein anspruchsvoller Slalom mit einer Laufzeit von knapp einer Minute auf dem Programm. Von der FIS-Rangliste gesehen, hatte Bernd Weiler hier die besten Chancen auf einen TOP 5 Platz. Dazu hatte er noch Losglück und durfte mit Startnummer 1 den Wettbewerb eröffnen. Er begann konzentriert und legte einen guten Lauf hin, bis kurz vor dem Ziel. Da wollte er es zu genau machen, ein Einfädler war die Folge und aus der Traum von einer guten Platzierung.  

Somit reichte es am Ende nur zu den Plätzen 7 und 11, die etwas hinter seinen Erwartungen her hinkten. Aber dennoch nahm Bernd Weiler ein gutes Gefühl mit nach Hause - die Deutschen Masters Meisterschaften sind immer ein Highlight ! Zwar neigt sich die Saison nun dem Ende zu, aber die nächste Saison wird kommen. "Mit etwas mehr Training und auch ein bisschen Glück, werden auch wieder die gewünschten Ergebnisse eintreten", so hofft Weiler. (BW)