Von Montag, 25. bis Mittwoch, 27. September  2017

Für die Radelgruppe:

Am 1. Tag staretn wir zwischen Warth und Steg. Wir machen einen Abstecher zur Hängebrücke in Holzgau, und radeln bis zum Hotel „Florance“ in Weissenbach

Am 2. Tag radeln wir in der Naturparkregion Reutte z B. zur Burgenwelt Ehrenberg, Erlebnismuseum, mit den Reuttener Seinbahnen, Plansee und Heiderwanger See

Ziel am 3. Tag : Lechbruck und Abschluss im Schnitzelstüble, mit Stopp in Füssen und am Forggensee


Liebe TSV ü 60, liebe Senioren Forum Radler-innen

Wandern zu den Märzenbechern
Wir wandern am Do. den 16. März 2017 mit Käthe im Lohnetal von Bernstadt zu den Märzenbechern und Kelchbecherlingen. Nach der Mittagspause besuchen wir die HöhlenErlebnisWelt bei Gingen / Hürben und wandern eine Runde auf dem Jakobswegle. Die Charlottenhöhle ist bis April noch geschlossen. Der Bus fährt um 8.30 Uhr am Egelsberg ab und fährt über den Langen Morgen zur Stadtmitte. Heimkehr gegen 19.00 Uhr Anmeldungen, auch auf Band, bei sigge.
"Bitte weiter sagen" Danke! Liebe Grüße von sigge

Anmelden und mitreisen // 5 Tage So. 18. Juni bis Do. 22.Juni 2017

Am 1. Tag 5:00 Uhr Start an den Fischer Garagen. Busfahrt über Nürnberg nach Lauchhammer zu den Biotürmen. Besichtigung und Räder entladen. Auf den Rädern weiter am Großräschener See vorbei nach Welzow zum Hotel. (ca 35 km ) Die 2. Gruppe fährt weiter nach Senftenberg und in die Altstadt, zur Festung mit Schloss und den Bergwerkstollen. Nach dem Seespaziergang Fahrt zum Hotel. ( „City Hotel in Welzow“ )

Der TSV Weilheim bot seinen Mitgliedern und Freunden neben den wöchentlichen Trainingseinheiten auch in diesem Sommer wieder jeden Monat ein geselliges Highlight an. Nichtmitglieder und Gäste sind immer herzlich willkommen.

Rückblick – Vom Radsattel ins Bergwerk (Juniprogramm) Die Ü-60er des TSV Weilheim und die Radlergruppe des Senioren Forums erlebten vier abwechslungsreiche und tolle Tage am Drauradweg, am Weissensee und im Bleibergwerk.

Um 5 Uhr starteten wir über Füssen, den Fernpass und Brenner ins Pustertal nach Toblach. Am Bahnhof begann für die Radlergruppe die erste Etappe. Bei einem Abstecher in die Altstadt von Lienz trafen wir die Wandergruppe. Bis ins Hotel nach Oberdrauburg hatten wir die ersten 70 km heruntergestrampelt.

Das Schlechtwetterprogramm führte uns am zweiten Tag nach Spittal ins Schloss Porcia mit dem Museum für Volkskultur. Zu Beginn der Besichtigungsrunde rutschten wir mit Pantoffeln auf einem 200 m² großen Kärntner Luftbild über die Seenplatte von Wörther-, Millstätter- oder Faaker See und die Berggipfel im Tauerngebiet. Über 80 000 Gegenstände des Alltags gab es danach zu bestaunen. Ein 3 D-Flug über den Kärntner Nationalpark und die Hohen Tauern ließ uns in die Bergwelt entschweben.Das Museum war so spannend und interessant, dass für einen Bummel im Städtle fast keine Zeit mehr blieb. Denn wir waren ja noch wo angemeldet.

Im Bergwerk in Bad Bleiberg rutschten wir nach der Einkleidung in Dreiergruppen 68 Meter in die Tiefe mit konstant bleibenden 8 Grad Wärme. Unser Bergwerksführer berichtete, dass bereits seit ca. 1300 dort Blei abgebaut wurde. Mit dem Gezähne, (Hammer und Meißel) trieb man einen 150 cm hohen und 50 cm breiten Stollen entlang der Erzader. Das Streckensystem ergibt heute zusammen eine Länge von 1300 km.

1951 stieß man beim Bohren in 640 m Tiefe auf eine 29 Grad warme Wasserader, und so war die Idee für das Thermalbad und die Kurstadt Bad Bleiberg geboren.

Beim gemütlichen Abend mit Liedern und vielen Witzen blieb kein Auge trocken. Alle waren sich einig, dass der Regentag optimal genutzt wurde. „ Des Älles hettet mir mit am Rädle et gsäh“ meinten Anne und Irene.

Am Weissensee war die Wandergruppe bereits im Sessellift zur Naggleralm unterwegs, als die letzten Räder ausgeladen wurden. Oben auf der Alm wartete die Belohnung: ein großer Teller Kaiserschmarren mit 6 Gabeln. Über den Naggler Hof gelangten sie zurück zum See und nach einer Bootsrunde brachte Matthias sie zurück ins Hotel.

Selbstständig in kleinen Gruppen erkundeten derweil die Radler die Gegend des auf fast 1000 m Höhe liegenden und über 12 km langen höchstgelegenen Kärntner Badesees.

Im Winter friert er zu und wird zu einem Eldorado, v. a. für holländische Schlittschuhläufer und Eisstockspieler.

Über den Panoramaweg verließen wir nach einer kleinen Stärkung das Tal, und eine kurvenreiche und gefährliche Abfahrt hinunter nach Greifenburg lag vor uns. Nach über 300 m Höhenunterschied, auf z. T. steinigem Untergrund, war Sigge sichtlich entspannter, als er zum Fototermin über dem Drautal bat. Frühzeitig erreichten wir unser Quartier, und es blieb noch etwas Zeit zur Entspannung oder zu einer Wanderung zur Burg.

Der 84-jährige Sepp sorgte für gute Unterhaltung am Abend. Unser Wirt mit seiner Schnapsprobe und dem abschließenden Scheidebecher taten ihr Übriges.

Die E-Biker hatten Vorteile auf der letzten, ca. 60 km langen, ansprechenden Etappe Richtung Spittal. Immer wieder führte uns der Weg hinauf zu den anliegenden Dörfern und Höfen.(Nicht wie bei Sigge eigentlich üblich „emmer älles eeba“).

In einem Bauernhof stand schon unser Bus, und nach einem Most mit einer Brettljausen oder Schlemmerplatte war auch Kurt zufrieden. Die Damenwelt kaufte im Bauerhof ordentlich ein, und so ging auch Käthes Wunsch vor der Heimfahrt über die Tauernautobahn noch in Erfüllung.

Es war eine rundum gelungene Ausfahrt der 38 Radler- und Wanderfreunde.

Am Montag, den 15. Juli war das Sommer-Grillfest am Egelsberg beim Hobbyclub. Nach einer gemütlichen Radel- oder Wanderrunde wurde am Schwenkgrill gebrutzelt.

Auf der Weilheimer Skihütte fand am Mittwoch, den 12 August ein TSV Oldie Berghock statt. Neuhüttenwart „Samba“ Wolfgang Büttner öffnete für alle Wanderfreunde das Haus.

TSV Ehrenmitglied Albert Englert berichtete den zahlreichen Gästen aus der Geschichte der Turnvereinsgründung 1893, des Schneelaufvereins 1929, der sporttreibenden Weilheimer Vereine TSV 1933 und der späteren Zusammenführung im Jahre 1946. Bereits 1930 gab es die erste Handballmannschaft.

Die erste Skihütte auf Gruibinger Markung wurde bereits 1949 eingeweiht.

Nach einem gemütlichgen Nachmittag vor der Hütte folgte die Wanderung über Häringen zurück.

Mit dem Rädle waren wir im August auch mit einem Umweg über Hattenhofen beim Weinfest in Kirchheim.

Euer Sigge